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Adolf-Pichler-Hütte auf 1977 m im Stubaital, Tirol

© Jan Kohl / Unsplash

Alm im Stubaital · 1977 m

Adolf-Pichler-Hütte

  • Bewirtschaftet
  • Übernachtung
  • Hunde erlaubt
  • Familienfreundlich

Öffnungszeiten

Saison
Mitte Juni – Mitte Oktober
Geöffnet
täglich 8–18 Uhr (Saison)
Telefon
+43 720 702724
Spezialitäten
Tiroler Gröstl, Suppen, Nudeln, Halbpension für Übernachtungsgäste

Übernachtung

Unterkunft
Mehrbettzimmer und Matratzenlager, Voranmeldung empfohlen
Preis
ab 60 € (Gemeinschaftsraum, Halbpension)
Reservierung
+43 720 702724

Die Adolf-Pichler-Hütte auf 1.977 m liegt im landschaftlich reizvollen Senderstal, direkt am Fuß der Kalkkögel. Die ÖAV-Hütte ist nach dem Tiroler Dichter und Naturwissenschaftler Adolf Pichler (1819–1900) benannt, der das Stubaital in seinen Werken liebevoll beschrieben hat. Heute ist die Hütte ein beliebter Stützpunkt für Wanderungen und Bergtouren im Bereich der Kalkkögel.

Lage und Atmosphäre

Das Senderstal bietet eine eindrucksvolle Kulisse: Im Süden ragen die Kalkkögel auf, jene markanten Dolomitfelsen, die das westliche Stubaital prägen. Die Adolf-Pichler-Hütte liegt in einer ruhigen, weitgehend unberührten Almlandschaft auf fast 2.000 m Höhe. Der Übergang von Almwiesen zu felsigem Hochgebirge findet genau hier statt.

Die Hütte ist kleiner und weniger stark frequentiert als die großen DAV-Hütten im Stubaital – das macht sie zu einem besonderen Ziel für alle, die das Originale suchen. Die Stimmung ist persönlich und ruhig.

Küche und Angebot

Die Hütte bietet klassische Tiroler Hüttenküche: Tiroler Gröstl, Kaserspätzle, Suppen und Jausenplatten. Die Portionen sind hausgemacht und der Preis für das Erlebnis fair. Selbst gebackene Kuchen und Strudel kommen vor.

Für Übernachtungsgäste steht Halbpension zur Verfügung. Die Bettenkapazität ist überschaubar – wer übernachten möchte, sollte rechtzeitig anmelden.

Anfahrt / Zustieg

Der Zustieg erfolgt aus dem Senderstal, erreichbar über Grinzens (Gemeinde Axams/Kematen, westlich von Innsbruck). Vom Parkplatz Kemater Alm führt ein markierter Wanderweg zur Hütte – Aufstiegszeit ca. 1 Stunde. Der Weg ist gut ausgebaut und führt durch abwechslungsreiches Gelände: zuerst durch Almwiesen, dann in felsigeres Terrain.

Kombinationsmöglichkeiten

  • Kalkkögel: Die Kalkkögel sind das markante Wahrzeichen des westlichen Stubaitals – von der Hütte führen Wege in dieses faszinierende Dolomitgebiet
  • Schlicker Seespitze, Große Ochsenwand, Riepenwand, Sonntagsköpfl: Die lohnendsten Gipfelziele in der Umgebung, von der Hütte erreichbar

Tipps

  • Kalkkögel-Touren: Manche Routen in den Kalkkögeln erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit – im Voraus informieren
  • Ruhige Alternative: Die Adolf-Pichler-Hütte ist weniger bekannt als die großen Stubaier Hütten – wer Ruhe sucht, ist hier richtig
  • Voranmeldung: Besonders für Übernachtungen empfohlen

Die Adolf-Pichler-Hütte ist ein stiller Ort mit großer Wirkung. Das Senderstal und die Kalkkögel gehören zu den am wenigsten überlaufenen Bereichen rund um das Stubaital – genau das macht diese Hütte besonders.

Häufige Fragen zur Adolf-Pichler-Hütte

Wann hat die Adolf-Pichler-Hütte geöffnet?
Die Adolf-Pichler-Hütte hat von Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet. Öffnungszeiten: täglich 8–18 Uhr (Saison).
Auf welcher Höhe liegt die Adolf-Pichler-Hütte?
Die Adolf-Pichler-Hütte liegt auf 1977 Metern über dem Meeresspiegel.
Sind Hunde auf der Adolf-Pichler-Hütte erlaubt?
Ja, Hunde sind auf der Adolf-Pichler-Hütte willkommen.
Kann man auf der Adolf-Pichler-Hütte übernachten?
Ja, auf der Adolf-Pichler-Hütte sind Übernachtungen möglich. Mehrbettzimmer und Matratzenlager, Voranmeldung empfohlen Preis: ab 60 € (Gemeinschaftsraum, Halbpension).

Frag den KI-Guide alles zur Adolf-Pichler-Hütte