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Innsbrucker Hütte auf 2369 m im Stubaital, Tirol

© Harry Dona / Unsplash

Alm im Stubaital · 2369 m

Innsbrucker Hütte

  • Bewirtschaftet
  • Übernachtung

Öffnungszeiten

Saison
Ende Juni – Anfang Oktober
Geöffnet
täglich 7–20 Uhr (Saison)
Telefon
+43 5226 3248
Spezialitäten
Tiroler Gröstl, Kaiserschmarrn, Suppen, Halbpension für Übernachtungsgäste

Übernachtung

Unterkunft
70 Schlafplätze in Matratzenlager und Zimmern
Preis
ab €47 mit Halbpension
Reservierung
+43 5226 3248

Die Innsbrucker Hütte auf 2.369 m ist die höchste bewirtschaftete Hütte im Stubaital und liegt am Ende des Pinnistals, auf einem Hochplateau unter dem Serles-Massiv. Wer hierher aufsteigt, hat das untere Pinnistal und seine ruhige Almlandschaft hinter sich gelassen und steht in einer hochalpinen Welt: Fels, Eis, weite Blicke und das Gefühl, wirklich weit oben zu sein.

Lage und Atmosphäre

Die Innsbrucker Hütte liegt auf einem Gelände, das von Felsstufen und Almmatten geprägt ist – das Pinnistal endet hier und gibt den Blick auf die Serles-Nordwand frei. Auf 2.369 m ist die Atmosphäre alpinistisch: Wer hierher kommt, hat 1.300 Höhenmeter in den Beinen und Pläne für den nächsten Morgen.

Die Hütte ist kleiner und persönlicher als die Franz-Senn-Hütte oder die Nürnberger Hütte – 70 Schlafplätze, überschaubar, gemütlich. Die Hüttenwirte kennen die Umgebung in- und auswendig.

Kulinarik

Vollständige Hüttenverpflegung: Mittagsküche für Tagesgäste, Halbpension für Übernachtungsgäste. Tiroler Küche, gute Portionen. Das Frühstück ist auf einen frühen Aufbruch ausgerichtet – warme Speisen ab 6 Uhr für Gipfelgänger.

Übernachtung

70 Schlafplätze in Matratzenlager und Mehrbettzimmern. Voranmeldung unter +43 5226 3248 notwendig. Die Hütte ist oft ausgebucht – besonders im Juli und August. Frühzeitig reservieren.

Anfahrt / Zustieg

Ab Parkplatz Pinnisbach (Neustift): Der Aufstieg durchs Pinnistal ist lang aber gut markiert – ca. 5 Stunden, 1.300 Höhenmeter. Zwischenstopp an der Pinnisalm (1.369 m) und Neuen Regensburger Hütte (2.286 m) möglich.

Hinweis: Das ist einer der anspruchsvollsten Tagesaufstiege im Stubaital – nicht für unvorbereitete Wanderer geeignet.

Kombinationsmöglichkeiten

  • Serles (2.718 m): Von der Hütte der direkteste Aufstieg auf den „Heiligen Berg Tirols” – ca. 1,5 Stunden, nur für Trittsichere.
  • Kalkkögel-Übergang: Verbindung in den Kalkkögel-Bereich – für erfahrene Bergwanderer mit Karte.
  • Pinnistal-Durchquerung: Kombinierbar mit Übernachtung auf der Pinnisalm im Auf- oder Abstieg.

Tipps

  • Frühstart ist Pflicht: Spätestens 7 Uhr am Parkplatz – der Aufstieg ist lang.
  • Nur für Erfahrene: 1.300 Hm sind kein Spaziergang. Bergstiefel, Trikot-Unterwäsche, Regenjacke, viel Wasser.
  • Gewitter: Im Hochsommer oft ab 13 Uhr – die exponierte Hüttenlage bietet keinen Schutz. Timing ist kritisch.
  • Lohnend für zwei Tage: Aufstieg Tag 1, Gipfeltour Tag 2, Abstieg Tag 3 – das ideale Innsbrucker-Hütte-Programm.

Die Innsbrucker Hütte ist für Menschen, die das Stubaital wirklich kennenlernen wollen. Nicht der Gletscher aus der Gondel, nicht die Almterasse per Gondel – sondern das echte Hochgebirge, verdient mit jedem Höhenmeter.

Häufige Fragen zur Innsbrucker Hütte

Wann hat die Innsbrucker Hütte geöffnet?
Die Innsbrucker Hütte hat von Ende Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Öffnungszeiten: täglich 7–20 Uhr (Saison).
Auf welcher Höhe liegt die Innsbrucker Hütte?
Die Innsbrucker Hütte liegt auf 2369 Metern über dem Meeresspiegel.
Sind Hunde auf der Innsbrucker Hütte erlaubt?
Nein, Hunde sind auf der Innsbrucker Hütte leider nicht erlaubt oder bitte vorher erfragen.
Kann man auf der Innsbrucker Hütte übernachten?
Ja, auf der Innsbrucker Hütte sind Übernachtungen möglich. 70 Schlafplätze in Matratzenlager und Zimmern Preis: ab €47 mit Halbpension.

Frag den KI-Guide alles zur Innsbrucker Hütte