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Padasterjochhaus auf 2232 m im Stubaital, Tirol

© Varvara Povarova / Unsplash

Alm im Stubaital · 2232 m

Padasterjochhaus

  • Bewirtschaftet
  • Übernachtung
  • Hunde erlaubt

Öffnungszeiten

Saison
Mitte Juni – Anfang Oktober
Geöffnet
täglich 8–17 Uhr (Saison)
Telefon
+43 650 7172771
Spezialitäten
Tiroler Küche, Suppen, Kaiserschmarrn, Halbpension für Übernachtungsgäste

Übernachtung

Unterkunft
Einfache Übernachtung möglich, Voranmeldung erforderlich
Reservierung
+43 650 7172771

Das Padasterjochhaus auf 2.232 m steht am Padasterjoch, einem traditionsreichen Übergang zwischen dem Stubaital und dem Gschnitztal. Das Joch war bereits im Mittelalter ein genutzter Verbindungsweg zwischen den Tälern – das heutige Schutzhaus knüpft an diese Tradition an und bietet Wanderern, die den Übergang nutzen, Rast und Einkehr.

Lage und Atmosphäre

Das Padasterjoch liegt auf einem breiten Sattel zwischen zwei Tälern – charakteristisch für solche Übergänge ist das offene, weite Landschaftsbild. Nach Westen öffnet sich das Stubaital, nach Osten der Blick ins Gschnitztal. Die Vegetation auf dieser Höhe ist schon subalpinen Charakters: Latschen, Zwergsträucher und Almgras prägen das Bild.

Das Padasterjochhaus ist eine schlichte Schutzhütte ohne Ambitionen in Richtung Tourismushochburg. Wer hier ankommt, ist meist unterwegs von einem Tal ins andere oder dreht eine aussichtsreiche Rundtour durch das alpine Gelände.

Küche und Angebot

Die Küche bietet das Grundprogramm: warme Suppen, belegte Brote, Jausenplatten und Getränke. Für längere Aufenthalte gibt es einfache warme Gerichte. Das Haus bietet auch einfache Übernachtungsmöglichkeiten für Jochüberquerer, die die Route auf mehrere Tage aufteilen.

Anfahrt / Zustieg

Der Zustieg aus dem Stubaital führt von Telfes oder Fulpmes über markierte Wanderwege zum Joch. Aufstieg ca. 2 bis 3 Stunden. Alternativ ist das Padasterjoch von der Gschnitztal-Seite erreichbar, was besonders für Rundtouren interessant ist.

Der Weg ist nicht technisch schwierig, erfordert aber gute Kondition und festes Schuhwerk.

Kombinationsmöglichkeiten

  • Gschnitztal-Übergang: Der klassische Jochübergang verbindet Stubaital und Gschnitztal zu einer mehrstündigen Tageswanderung
  • Serles (2.717 m): Der markante Gipfel ist von der Jochregion aus erreichbar
  • Kamm-Wanderungen: Entlang des Kamms zwischen Stubaital und Gschnitztal gibt es weitere Ausblicke
  • Telfes im Stubaital: Ausgangspunkt im Talbereich für eine Tagestour

Tipps

  • Jochübergang: Wer von Stubaital nach Gschnitztal wandert, sollte früh starten – Rückfahrt oder Abholung im Gschnitztal organisieren
  • Hunde willkommen: Das Padasterjochhaus ist hundefreundlich
  • Wettersturz: Das Joch ist exponiert – bei aufziehendem Gewitter rechtzeitig umkehren
  • Beste Zeit: Juni und September, wenn die Sommerhitze nachlässt und das Gelände trocken ist

Das Padasterjochhaus ist kein Massenziel, sondern ein authentischer Rastplatz für Wanderer, die das Stubaital in die Tiefe erkunden. Der Ausblick von diesem Joch gehört zu den am wenigsten bekannten, aber schönsten im gesamten Bereich.

Häufige Fragen zur Padasterjochhaus

Wann hat die Padasterjochhaus geöffnet?
Die Padasterjochhaus hat von Mitte Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Öffnungszeiten: täglich 8–17 Uhr (Saison).
Auf welcher Höhe liegt die Padasterjochhaus?
Die Padasterjochhaus liegt auf 2232 Metern über dem Meeresspiegel.
Sind Hunde auf der Padasterjochhaus erlaubt?
Ja, Hunde sind auf der Padasterjochhaus willkommen.
Kann man auf der Padasterjochhaus übernachten?
Ja, auf der Padasterjochhaus sind Übernachtungen möglich. Einfache Übernachtung möglich, Voranmeldung erforderlich

Frag den KI-Guide alles zur Padasterjochhaus